Es ist soweit: Der Abteilungswechsel

Halli-Hallo, ihr Lieben!

Ich habe jetzt 4 Monate meines BFD absolviert und es steht der große Abteilungswechsel an. Schon bei meinem Infotag im April hatte ich beschlossen, in zwei verschiedenen Abteilungen zu arbeiten. Mein Plan ist voll aufgegangen. Ich habe meinen Dienst mit dem Aufbereiten der Wohnungen geleistet und bin seit 14.11.2016 in der Abteilung „Organisation“. Leider war das nicht so ein reibungsloser Übergang, wie ich ihn mir vorgestellt hatte. Ursprünglich war der Plan, dass ich in die Abteilung „Teilnehmendenservice“ wechsele, aber ich habe festgestellt, dass das nicht so wirklich das ist, was ich wirklich für den Rest meines BFD machen will. Also habe ich mich kurzerhand umentschieden und einmal alles auf den Kopf gestellt. Diese Entscheidung zu treffen, fiel mir nicht leicht, da es doch ein mittelmäßig großer Aufwand war für alle Beteiligten, dies umzusetzen. Aber letzten Endes hat der liebe Gott es richten können, dass ich jetzt in der Abteilung „Organisation“ sitze. Mein Aufgabenbereich wird der Einkauf sein. Natürlich mache ich das nicht allein, es ist so, dass ich den Hauptamtlichen Mario unterstütze. Ich sitze aber bisher noch in den Startlöchern und bin noch nicht losgestartet. Da ich in der Woche des 21.11.-25.11. mein Seminar für politische Bildung habe, werde ich erst die Woche darauf eingearbeitet.

Momentan verbringe ich den Großteil meiner Zeit damit, Dinge für die „AG Weihnachtsfeier“, den bevorstehenden Adventsgottesdienst mit Pfarrerin Kristin Jahn und Proben mit der Volunteers-Band zu organisieren. Ich muss sagen, dass es solche Projekte brauch, um vom klassischen Alltag abgelenkt zu werden, aber drei solcher Projekte vollkommen ausreichen, um sich den Tag sinnvoll zu füllen.

Während meiner Schulzeit war das noch ganz anders. Da habe ich bei so vielen verschiedenen Dingen mitgewirkt, dass es nach einer gewissen Zeit ziemlich anstrengend wurde und ich das auch bald nicht mehr unter einen Hut bekommen hatte. Ich war in so vielen AG’s und war privat auch viel unterwegs. Hier in Wittenberg versuche ich, wirklich nur das zu machen, was ich auch wirklich möchte und das dann dafür gut. So kann ich Versprechen geben und sie einhalten und habe genügend Platz frei im Hirn, wo diese Informationen dann auch nicht verloren gehen. Das ist mega wichtig!

Aus meiner Erfahrung heraus kann ich nur sagen: Nimm dir nicht mehr vor, als du verträgst. Hör auf dich und deinen Körper, der sagt dir schon Bescheid, wenn das zu viel ist!

Damit wünsche euch alles Liebe und bis zum nächsten Mal!

Eure Acelya

Autor:

Träume nicht dein Leben, sondern lebe deine Träume!

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